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15.05.19 Aktionsmonat 2019 "sauberes Fricktal" – Für saubere Gewässer in unseren Gemeinden

Der Aktionsmonat „sauberes Fricktal“ geht im Mai 2019 in die neunte Runde. An der Startveranstaltung in Möhlin wurde das neue Angebot präsentiert. Die runde „Littering-Stopp“ Tafel ruft die Bevölkerung auf, die Gewässer in den Gemeinden sauber zu halten. Das Angebot wird von 25 Gemeinden genutzt. Die Stopp-Schilder werden vorwiegend an den Gewässern aufgestellt. Dass Abfälle jeglicher Art nicht in den Dorf-Bach oder andere Gewässer gehören, vermitteln die klaren Bilder. Priorität hat, dass Abfälle im öffentlichen Raum in einem Abfallkübel entsorgt werden. Für Interessierte führt der Hinweis recycling-map.ch einen Schritt weiter. Hier erfährt man,wie und wo Abfälle korrekt entsorgt werden.

 

Jedes Jahr ein Zeichen gegen Littering

Im Monat Mai findet seit neun Jahren der Aktionsmonat „sauberes Fricktal“ statt. Ein Angebot, mit einem wechselnden Schwerpunkt zum Thema Littering ermöglicht engagierten Verantwortlichen in Gemeinden ein Zeichen für einen sauberen öffentlichen Raum zu setzen. 35 Gemeinden des Planungsverbandes Repla und neu der zusätzlich angrenzenden Jurapark-Gemeinden können davon Gebrauch machen. Das Angebot kann jeweils ohne grossen Aufwand umgesetzt werden, lässt jedoch auch Raum für eigene Aktivitäten.

 

Saubere Bäche in unseren Gemeinden

Dieses Jahr liegt der Fokus auf den Gewässern in den Gemeinden. Bewusst und unbewusst landen Abfälle in Gewässern. Eine wichtige Aufgabe jeder Gemeinde ist es, diese regelmässig von Unrat zu befreien. An vielen Orten im Fricktal haben sich die „Bachputzeten“ etabliert. Der Aktionsmonat „sauberes Fricktal“ im Mai 2019 wird gegen das Littering in den regionalen Fliessgewässern sensibilisieren.

 

„Littering-Stopp“ Tafeln

Ein Bild sagt mehr als Worte und wird von Menschen unterschiedlicher Sprachen verstanden. Genau dies bezweckt die „Littering-Stopp“ Tafel mit wenig Text und klaren Bildbotschaften. Im Hintergrund sehen wir auf der Tafel das Gewässer und im Vordergrund drei Abfallgruppen die mit einem roten Kreuz durchgestrichen sind. Im unteren Bereich vermittelt ein Abfalleimer die Botschaft: In den Eimer anstatt ins Gewässer!

Studien belegen, dass es in jeder Altersgruppe Menschen gibt, die unterwegs ihre Abfälle im öffentlichen Raum liegen lassen, anstatt sie in einen Eimer zu werfen. Am häufigsten werden Take-Away-Verpackungen gelittert, gefolgt von Papier und Getränke-Verpackungen.

 

Ein Sonderfall sind die Grünabfälle, insbesondere Rasenschnitt. Diese Stoffgruppe gehört offiziell nicht zur Littering-Problematik. Die Entsorgung von Grünzeug im Bach ist jedoch eine enorme Belastung für die Gewässer und ist verboten. Nutzen Sie die entsprechenden Sammelstellen in den Gemeinden, um auch die Grünabfälle richtig zu entsorgen und somit die Gewässer zu entlasten.

 

Engagement in Oeschgen

In Oeschgen werden die „Littering-Stopp“ Tafeln an folgenden Stellen platziert: Spielplatz / Einmündung Rümmetbächli/Sissle / Rümmetbächli. Möglicherweise werden auch Sie auf die „Littering-Stopp“ Tafeln aufmerksam.

Wir bemühen uns täglich, den öffentlichen Raum sauber zu halten. Helfen auch Sie mit, unsere Gewässer im Dorf sauber zu halten. Für Ihre Unterstützung danken wir!

 

Korrekt entsorgen – recyclingmap.ch

Die Mehrheit der Bevölkerung entsorgt die Abfälle korrekt und trotzdem haben wir nie ausgelernt und wissen ab und zu nicht, wie ein Gegenstand zu entsorgen ist. Besuchen Sie die Homepage <www.recycling-map.ch> und erfahren Sie, wo sich die entsprechenden Sammelstellen befinden.

Die einzigartige Online-Recycling-Karte wird von IGORA und Ferro Recycling betreut und laufend aktualisiert. Sie ist übrigens auch als  kostenlose App erhältlich und hilft beim Auffinden von mittlerweile 40 Sammelgütern und beinahe 16'000 Sammelstellen.

Neben Metallverpackungen, Glas, PET-Flaschen, Batterien und Elektro-Geräten sind 2018 Getränkekartons und auch Velos dazugekommen. Integriert sind Feedback-Möglichkeiten für Benutzer*innen und Betreiber*innen von Sammelstellen. Die App gibt es für iOS- und Android-Geräte.

 

Sponsoren für sauberen Natur- und Naherholgungsraum

Dank der finanziellen und ideellen Unterstützung der Sponsoren können die Mitglieder der Arbeitsgruppe „sauberes Fricktal“, Tommy Freiermuth, Präsident, Erika Abt, Kurt Bächtold, Remo Kämpfer und Helene Bigler Brogli, U-Büro jeweils ein neues Angebot entwickeln und ausarbeiten.

Im Sinne attraktiver und sauberen Natur- und Naherholungsräume engagieren sich zusammen mit den beteiligten Gemeinden die Sponsoren: Gemeindeverband Abfallwirtschaft unteres Fricktal (GAF), Gemeindeverband Abfallbeseitigung Oberes Fricktal (GAOF), Lottner AG und der Jurapark Aargau zusammen mit den beteiligten Gemeinden.

 

Gemeinde Oeschgen

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Gemeindehaus
Mitteldorfstrasse 60
5072 Oeschgen

Tel. 062 865 60 20
Fax. 062 865 60 29

Mail: gemeindekanzlei@oeschgen.ch
www.oeschgen.ch

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